Der Bulk-Bestellprozess
- Anfrage mit Volumen, Ländern, gewünschten Marken und Delivery-Kanal.
- Angebot mit Aufschlüsselung pro Marke/Land — bei gift.cards ohne Plattformgebühr, nur Nennwert.
- Bestellung per Bulk-CSV, API oder gepflegte UI.
- Delivery: E-Mail, SMS, Slack, Teams, oder Übergabe via Link zur Selbstauslieferung.
- Rechnung auf Firmenname, Netto-USt.-Ausweis, Zahlungsziel nach Vereinbarung.
- Audit-Log per Sendung für Sachbezug- und Betriebsprüfungs-Beleglage.
Worauf Sie beim Anbieter achten sollten
- Preis pro Sendung: nur Nennwert oder mit versteckten Gebühren?
- Mindestbestellmenge: idealerweise keine (ab 1 Sendung).
- Marken-Verfügbarkeit pro Empfängerland: lokal einlösbare Katalog-Tiefe.
- API-Dokumentation: öffentlich, versioniert, mit Webhooks.
- Audit-Log: pro Sendung, exportierbar, mit Zeitstempeln.
- Rechnungs-Konsolidierung: eine Rechnung pro Periode/Kostenstelle.
Bulk und Sachbezug: die Feinheiten
Für den 50-€-Monatsfreibetrag ist der Bulk-Versand rechtlich unproblematisch, solange pro Empfänger und Monat die Grenze nicht überschritten wird. Der Audit-Log muss pro Empfänger den Monatswert nachweisen — der Bestellprozess sollte automatisch Doppelvergaben im selben Monat erkennen.
Bei Anlässen jenseits des monatlichen Freibetrags (persönliche Anlässe bis 60 €, Gemeinschaftsveranstaltungen) gelten separate Regeln — der Anbieter sollte diese als eigene Kampagnenkategorien führen können.
Häufige Fragen
Ab welcher Stückzahl gilt eine Bestellung als Bulk?
Es gibt keine harte Grenze. Bei gift.cards gelten dieselben Konditionen ab 1 Sendung wie ab 10 000 — Nennwert plus null Plattformgebühr.
Kann ich pro Kampagne separate Rechnungen bekommen?
Ja. Kampagnen-IDs werden auf der Rechnung ausgewiesen; Sammelrechnung pro Periode ist ebenfalls möglich.
Wie schnell kann ich starten?
Selbst-Serve-Konto: sofort. Bulk mit Rechnung: 20 Minuten für die Angebotsabstimmung, dann live.